Das Parisurteil

Albertus-Magnus-Gymnasium in Regensburg

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Das Parisurteil

Kategorie:
Einreichungen ab 7. Klasse

Der Mythos erzählt, wie der berühmte Trojanische Krieg entstanden ist: Es findet eine Hochzeit statt, bei der alle Götter des Olymp eingeladen sind, bis auf Eris, die Göttin der Zwietracht. Aus Rache rollt sie einen Apfel mit der Aufschrift „Für die Schönste“ unter die Feiernden. Dort finden ihn Athene, die Göttin der Weisheit, Aphrodite, die Göttin der Liebe und Schönheit, und Hera, die mächtige Göttermutter, die sich um das Wohl der Familie sorgt. Alle drei halten sich für die Schönste, weshalb sie Zeus rufen lassen, der diese Entscheidung aber verständlicherweise nicht treffen will. Also bitten sie Hermes, sie zu Paris zu bringen, den wunderschönen trojanischen Prinzen, der zu dieser Zeit zwar Viehhirte, trotzdem aber Experte in Sachen Schönheit ist. Fair geht es allerdings dort nicht zu: Athene besticht Paris mit dem Versprechen unendlicher Weisheit, Hera mit dem der größten Macht und Aphrodite verheißt ihm die schönste Frau der Welt: Helena. Aus diesem Grund wählt Paris Aphrodite.
Es gibt nur ein kleines Problem: Die wunderschöne Helena ist schon mit König Menelaos verheiratet, weshalb Paris sie mit Aphrodites Hilfe aus ihrem Palast stehlen muss. Diese jedoch geht freiwillig mit Paris, da Menelaos schon ziemlich alt und hässlich ist. Als Menelaos die Entführung bemerkt, erklärt er sofort den Trojanern den Krieg und segelt mit allen großen Helden los, um Helena heimzuholen.